keltische Heilkraft Druide

 

 

Am 24. Januar 1980 wurde ich in Ludwigslust geboren und wuchs hier in Grabow auf. Grabow ist eine kleine alte Fachwerkstadt in Mecklenburg ~ Vorpommern. Als Kind habe jeden Freiraum genutzt und verbrachte meine Zeit im Wald bei den Naturwesen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das irdische Leben annehmen konnte. Als ich mich dann einigermaßen angekommen fühlte, habe ich durch meine Lebensweise immer wieder Grenzerfahrungen durchlebt.

 

 

 

Das Leben ist nicht immer einfach, doch wunderschön. Nach meinem Auslandseinsatz, im Jahre 2002, habe ich meine Verbindung zu den Naturwesen wiederbelebt. Im Jahre 2003 bin ich wieder in die Naturwelt eingetaucht und hatte intensive Erfahrungen mit den Elementarwesen. Auch wenn ich mich durch meiner Lebensweise in die unmöglichsten Situationen führte, haben mir die Naturwesen durch ihre Zeichen eine klare Richtung gezeigt. Ich erweiterte mein Horizont und beschäftigte mich mit Spiritualität und Meditation. Meine ersten Meditationserfahrungen, mit Falun Gong, erfolgten in der Stille der Natur. Das Trommeln mit der Djembé und das Spielen mit dem Didgeridoo, weckten meine Begeisterung. Im Jahre 2006 folgte der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt, denn meine persönliche Lebenssituation suchte nach Veränderung.

Mit 26 Jahren führte mich mein Weg nach Hamburg, wo ich am Eichtalpark, im Stadtteil von Wandsbek, lebte. Es begann meine Zeit der Klarheit, der Einweihung und der Seelenausdehnung. Diese intensive Zeit sorgte für die Begegnung mit meiner Vergangenheit und den Schattenwesen. Die Naturwesen, die im Eichtalpark lebten, offenbarten sich mir und zeigten mir verschiedene Plätze. An diesen Orten begann ich mit  meinen ersten Ritualen. Eine besondere Verbindung hatte ich mit einer alten Buche namens Owl.

 

 

Owl weihte mich in die Aufgabe mit den Baumwesen ein und seine Kraft sprudelte alte Inkarnationen in mein Bewusstsein. Dadurch konnte ich die vielen energetischen Zusammenhänge klarer einordnen und erkannte die vielen Schritte, die meinen Lebensweg ausmachten.

2007 sind mir die Runen begegnet und ich erlebte eine magische Anziehung, die eine Ur~Erinnerung weckte.

Der Zugang zu den Runen war für mich sehr einfach, denn wir haben uns auf Herzensebene getroffen. Ich fand meine Wurzeln und hörte deutlich den Ruf meiner Bestimmung. Aus der geistigen Welt bekam ich meinen Namen: Lugh~Faol, der übersetzt Lichtwolf bedeutet. Er steht für den jungen Sonnenmenschen = den Frühling, die das Sonnenrad im Herzen tragen. Im Laufe der Jahre habe ich viel über ihre Heilkraft erfahren.

 

Ein lieber Kobold, Namens Martin überbrachte mir im Jahre 2003 die Botschaft mit den Kraftschilden, als Natur ~ Traumfänger. Doch zu diesem Zeitpunkt, war ich noch nicht bereit für diese Arbeit. In der Einweihungszeit tummelten sich um mich stetig eine große Anzahl von Raben, die meinen Zugang zur Traumebene und den Natur ~ Traumfängern vertieften. In Grabow hatte ich den Raum für die Naturmaterialien und die kreative Weiterentwicklung.

 

Schon in meiner Kindheit war ich von dem Feuerelement fasziniert, welches sich im Laufe der Jahre intensivierte. In meiner Zeit in Hamburg nutzte ich jede Möglichkeit, um mich mit dem Feuerwesen zu verbinden. Als ich 2009 in Grabow angekommen, bin habe ich meinen Feuerplatz eingerichtet. In der anschließenden Fastenzeit von 5 Tagen, habe ich eine intensive Initiation mit diesem Element durchlebt. Während dieser Feuerzeremonie durchlebte ich eine innere Reinigung und tauchte in die Welt der Feuergeister ein. Ich kommunizierte intensiv mit den Feuerwesen und den dort lebenden Naturwesen. Gemeinsam haben wir im Laufe der Zeit eine ganz besonderen Atmosphäre auf diesem Hof geschaffen.

Die Verbindungen zu den Steinen zeigte sich in meiner Lehre 1996, doch fehlte mir hier noch der tiefe Zugang. Auf einer Initiations~Reise in der Bastei, öffneten sich mir die Wesen der Steine und stellten die Kommunikation mit mir her. Ich spürte welche Kraft diese Wesenheiten haben und wurde in die Erdheilungsarbeit mit den Steinkräften hineingeführt. Hierdurch ist ein hochenergetisches Wirken entstanden, dass nicht nur das Herz von Mutter Erde stärkt, sondern auch Medizin für den Heilungssuchenden ist.

Im Frühjahr 2010 befand ich mich auf einer Visionsreise. Hier übergab mir die Kiefer zwei Stöcke und wies mich an, diese als Klangkörper zu verwenden. Ich gleitete in die Anderswelt und erlebte die Einweihung in meine schamanische Kraft, durch Rhythmus und Klang. Mein Herz spürte sofort die heilsame Kraft die mich einfach nicht los lies. Durch die Verbindung mit den Baumwesen, konnte ich die verschiedenen Klangeigenschaften der Holzarten entdecken und deren Kräfte in meine Arbeit einweben.

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© Christian Böhme